Prof.Dr.Stehling Institut für Bildgebende DIAGNOSTIK
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63067 Offenbach - Kaiserlei
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nach Vereinbarung
Die Stents, die das CCSVI-Center Frankfurt benutzt, sind weit genug für den großen Durchmesser der Venen und ultra-flexibel, eine Voraussetzung für die langfristige Durchlässigkeit in den Venen.
Im Gegensatz zu Arterien, die dicke und eher starre Wände haben, haben Venen dünne, sehr flexible Wände, die den Venen erlauben, Ihre Form und den Durchmesser zu verändern, entsprechend dem Blutvolumen und dem Druck von außen. Steife arterielle Stents, die ihre Form nicht der Vene anpassen können, in der sie sich befinden, können die Venenwand beschädigen und somit das Risiko einer Thrombose erhöhen.
Außerdem reduziert die Flexibilität des Stents die Gefahr des Verrutschens, da er sich der Vene anpasst. Die Stents sind aus einer space-age Legierung, Nitinol. Produkte aus diesem Material können sich an die Ausgangsform, in der sie hergestellt wurden, "erinnern". Das vereinfacht es, den Stent via Katheter anzubringen. Die Kompatibilität von Nitinol mit Magnetresonanztomographie, erlaubt gefahrlose MR-Unter-suchungen trotz eingesetzter Stents.
Die Stents werden in verschiedenen Größen angeboten um den verschiedenen Formen und Größen der jeweiligen Vene zu entsprechen.
http://www.cookmedical.com/di/datasheetMedia.do?medials=597&id=4337
Venöse Stents verfügbar
CCSVI Physiotherapie-Programm
Patienten werden von den SPOREG-Physiotherapieexperten behandelt
Maureen Browne unterzog sich im Mai 2010 Diagnostik und Behandlung durch das CCSVI-Center. Das Interview am 16. Juni 2011 fand auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin statt.
Treffen zwischen Prof. Mark Haacke aus Detroit, USA, und Prof. Michael Stehling.
Angioplastie von Venenklappen
Mit Hilfe eines speziellen Katheters können die Segel der Venenklappen

Opernsängerin Maureen Browne
erkrankte an MS. Eine umstrittene Therapie half – trotz aller Bedenken.
Zusammenhang zwischen Morbus Parkinson und CCSVI?
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